Marktchecks
Im Zeitraum vom 04.07.11 - 18.07.11 wurden 50 Produkte aus dem Asia-Segment (Instantprodukte und Knabberwaren) verdeckt über eine Mitarbeiterin der Verbraucherzentrale NRW bestellt.
Das Etikett auf dem Lebensmittel verwirrt häufig mehr, als dass es informiert. Manche Produkte wecken Erwartungen, die der Inhalt nicht erfüllt. Wir beobachten für Sie den Markt und informieren Sie darüber, was wir an Gesetzesverstößen entdeckt haben, wo die Anbieter versuchen, Sie ganz legal hinters Licht zu führen und wo Sie mit Fallen rechnen müssen.
Die Verkehrsbezeichnungen für verpackte Lebensmittel sind häufig nicht eindeutig, beschönigend oder schwer zu finden. Das haben die Verbraucherzentralen jetzt in einer bundesweiten Untersuchung von 119 Produkten festgestellt.
Die Qualitäts- und Herkunftszeichen der Bundesländer zur Vermarktung (landwirtschaftlicher) Produkte ortsansässiger Anbieter
Ergebnisbericht der Transparenzerhebung der regionalen
Landesprogramme für Lebensmittel als PDF (669 KB)
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Essen auf Rädern
Immer mehr Senioren nutzen aus unterschiedlichen Gründen Essensdienste. Deshalb hat die Verbraucherzentrale NRW im Frühsommer 2008 Seniorinnen und Senioren nach ihren Wünschen und Erwartungen an "Essen auf Rädern" befragt.
Download des Untersuchungsberichtes
Ergebnisse eines bundesweiten "Behördentests" der Verbraucherzentralen zur
Anwendung des Verbraucherinformationsgesetzes
Das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) hält nicht, was der Name verspricht und bringt Verbrauchern im Alltag mehr Frustration statt Aufklärung. Dies ist das ernüchternde Fazit eines bundesweiten Behördentests der Verbraucherzentralen und des Verbraucherzentrale Bundesverband im März 2009.
Evaluation des Kursangebotes „Gewicht im Griff“
Verbraucherzentralen fordern Transparenz auf der Speisekarte
Die Verbraucherzentralen haben in einer
bundesweiten Stichprobe 238 ACE-Getränke, Energy Drinks, Sportler-Getränke, Probiotische Milchgetränke, Frühstücksdrinks, Vitamin- und Wellness-Getränke sowie Wässer mit verschiedenen Wirksubstanzen unter die Lupe genommen.
Viele Lebensmittelhersteller geizen mit Angaben zum Zucker- und Fettgehalt auf der Verpackung. Das ergab eine bundesweite Untersuchung der Verbraucherzentralen von über 3500 Lebensmitteln von mehr als 50 Herstellern
Räucherlachs: Risiko aus der Kühltheke
Stichproben der Verbraucherzentralen zu Räucherlachsprodukten im Jahr 2007 ergaben, dass knapp ein Fünftel der Angebote im Handel Listerien enthielt und rund ein Drittel zu stark mit Bakterien belastet war.
Vollständiger Untersuchungsbericht zur mikrobiologischen Belastung.
Apotheken-Beratung im Check: Gewichtsreduktion bei Kindern
Test der Beratung zum Verkauf von Schlankheitsmitteln zur Gewichtsreduktion bei Kindern am Beispiel eines Chitosan haltigen Medizinprodukts, August 2005
Marktcheck in 77 Supermärkten in elf NRW-Städten, August 2005
Beta-Carotin in Nahrungsergänzungsmitteln
Herstellerbefragung durch die Verbraucherzentrale NRW, Mai/Juni 2005
Fazit eines Clean-Labeling-Checks der Verbraucherzentralen Im September 2010: Eine höhere Qualität bei Lebensmittelprodukten, die explizit auf bestimmte Zusatzstoffe verzichten, ist kaum erkennbar.